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zyklus eisprung

zyklus eisprung

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Der Follikelsprung (lat. Ovulation), im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Eisprung bezeichnet - ist eine kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete Eizelle aus dem reifen Follikel, dem sog. Graaf-Follikel des Eierstocks, gestoßen wird.

Die Ruptur dieses Follikels kommt dabei durch enzymatische Einwirkung und - aufgrund des Wachstumsdrucks - der entstandenen Ischämie der Follikelwand zustande. Das Ei wird von den Fimbrien des Eileiters - lat. nicht durch ein Ziehen oder leichte Zwischenblutungen. Tuba uterina oder griech. Salpinx - aufgefangen und wandert diesem entlang in Richtung Gebärmutter, um sich in aller Regel erst dort einzunisten.

Nach dem Follikelsprung kann die Eizelle befruchtet werden. Wenn eine Befruchtung noch außerhalb des Eileiters erfolgt, kann es zu einer sog. ektopen Gravidität - einer Extrauteringravidität als Bauchhöhlenschwangerschaft oder Eileiterschwangerschaft - kommen. Menstruation - Alles über die Regel.

Viele spüren die Phase des Follikelsprungs durch ein leichtes Ziehen im Unterbauch. Bei einigen kann ein sogenannter Mittelschmerz auftreten.

Der Follikelsprung wird durch die Hormone FSH und LH ausgelöst.

Er erfolgt stets 14 Tage vor dem Menstruationsbeginn (1. Tag des nächsten Zyklus), also bei einem 28-tägigen Zyklus am 14. Die Zykluslänge beträgt. Tag. Dies liegt daran, dass der sog. Gelbkörper (lat. : Corpus luteum), der sich aus dem gesprungenen Follikel entwickelt, genau 14 Tage lang Progesteron produziert. Ist es in dieser Zeit zu keiner Schwangerschaft und gekommen, bleibt der Reiz für die weitere Progesteronproduktion durch das Corpus luteum aus und durch den Abfall des Progesteronspiegels kommt es sodann zu einer sog. Weiblicher Zyklus > Eisprung Eisprung - häufigste Fragen · Diese Seite in
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